Bergsteigerkoma

Monat

November 2018

Eine etwas andere Welt: das Dorfleben

Meistens ist es einem nicht bewusst, dass es uns eigentlich zu gut geht. Dabei haben wir Strom, Wlan, warmes Wasser, eine Heizung, Straßen und es wird die große Toilette draußen benutzt, egal bei welchem Wetter, welcher Temperatur und welcher Tages… Weiterlesen →

Eine Busfahrt mit Hindernissen: der siebzehnte Tag

Im letzten Beitrag habe ich „Tatopahni“ erwähnt. Der kleine Ort liegt im niedrigsten Teil des Kali Gandaki und ist für ein Naturschauspiel bekannt: es gibt natürliche heiße Quellen. Das Wasser kommt dort mit etwa 50° Celsius aus dem Boden und… Weiterlesen →

Hilfe, ich bin zu deutsch für die Schule !

Den Deutschen werden viele Eigenschaften nachgesagt, aber bisher hab ich immer gedacht, dass ich viele dieser Eigenschaften nicht habe bzw. teile. Ich bin in Deutschland bis zum Abi meist immer erst zehn Minuten vor Unterrichtsbeginn aufgestanden, die Tage an denen… Weiterlesen →

Apfelkuchen, Pool und ein schönes Dorf: der sechzehnte Tag

Wie so oft hört man schon im Voraus von verschiedenen Leuten Gutes oder Schlechtes über eine Unternehmung. So war es auch bei dieser Tour, denn aus diversen Quellen ging hervor, dass man in Marpha den besten Apfelkuchen und Köche des… Weiterlesen →

Endlich mal was über die Schule: Info’s vorweg.

Ich fange am besten einmal damit an, dass hier in Nepal so einiges ganz anders läuft, als es ich gewohnt bin bzw. ihr gewohnt seid. Ich fange mit dem Schulsystem an: es gibt eine Primary School, 1. – 8. Klasse,… Weiterlesen →

Endlich geht’s ins Dorf

Und zwar mit dem Jeep. Morgens um acht stehe ich auf und gehe nach unten um meinen नेपाली चिया (nepahli ciyah = Tee) zu trinken. Nach dem Frühstück mit Toast und Ei, packe ich den letzten Rest in meine große… Weiterlesen →

Auf gehts zum Apfelort Marpha: der fünfzehnte Tag

Das Kali Gandaki Tal ist für drei Dinge sehr bekannt. Erstens für die extremen Höhenunterschiede zwischen Berg und Tal (man sieht kurz vor Kalopani auf 2000m fast auf den Gipfel des DhaulagiriI, der nur zwölf Kilometer entfernt ist). Zweitens dafür,… Weiterlesen →

Von Mukthinat nach Kagbeni: der vierzehnte Tag

Wie das halt so ist. Nachdem man etwas großes erreicht hat, würde man am liebsten aufhören oder zumindest ein paar Tage Ruhe haben wollen. Das ist auf dem Annapurnacircuit leider nicht möglich, wenn man: a) jemanden dabei hat, der relativ… Weiterlesen →

Über den Thorung La nach Mukthinat: Der dreizehnte Tag

Soooo, es sollte also so weit sein. Der Thorung La ist nicht der schwerste Himalayapass und auch nicht der Höchste. Dennoch passieren am Thorung La regelmäßig Unfälle, die meisten aufgrund der Höhenkrankheit oder dem Wetter, was sich am Donnerpass regelmäßig… Weiterlesen →

Von Yak Kharka nach Thorung Phedi: der zwölfte Tag

Heute wird es ein Dutzend. So langsam geht es in Höhen, die nicht mehr so oft in den heimischen, oder besser gesagt in den schweizerischen, französischen oder italienischen Alpen erreicht werden. Auch werden die Orte weniger und die Trekker immer… Weiterlesen →

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